Deutschlands Kolonien-Einleitung

aus dem Kunstmuseum Hamburg

I. Abschnitt, II. Abschnitt, III. Abschnitt, IV. Abschnitt, V. Abschnitt, VI. Abschnitt, VII. Abschnitt, VIII. Abschnitt, IX. Abschnitt, X. Abschnitt.

Seit der Begründung des neuen Deutschen Reiches hat kein politisches Ereignis innerhalb und ausserhalb der Grenzen unseres Vaterlandes solches Aufsehen erregt als die Erwerbung deutscher Kolonien. Was die einen lange wünschten und erstrebten, die andern zaudernd und vorsichtig erwogen und die dritten entschieden bekämpften, das war durch die Besitznahme Angra Pequenas endlich zur Thatsache geworden, und rasch folgten dem eisten kühnen Schritte die Flaggenhissungen in Togo und Kamerun, in Deutsch-Ostafrika und in der Südsee. Es war auch höchste Zeit, dass Deutschland Zugriff. Denn allerwärts waren die Kolonialmächte thätig, die Welt unter sich zu verteilen; und es gab nicht mehr viele Gebiete, die sogenanntes No Man’s Land oder herrenloses Land zur Besitzergreifung darboten.

Schon oft ist die Frage aufgeworfen worden, warum gerade die Deutschen, die seit alters als tüchtige Kolonisten bekannt sind, erst so spät dem Beispiel ihrer europäischen Nachbarn folgten und in die Reihe der Kolonialstaatcn eintraten. Die Antwort auf diese Frage giebt die politische Vergangenheit unseres zersplitterten und ohnmächtigen Vaterlandes, die eine selbständige überseeische Politik unmöglich machte und uns in auswärtigen Angelegenheiten zu einem willenlosen Spielball der europäischen Seemächte herabwürdigte. Ein 1848 erschienenes Spottgedicht, das in nicht misszuverstehender Weise das Ansehen geisselt, das Deutschland damals genoss, lautet folgendermassen:

Schiffbruch hat das Schiff gelitten;
Vier entkamen nur dem Tod,
Die der mächt’ge Herr der Wüste
Vor den Herrscherthron entbot.

Als er fragte, wer sie seien,
Trat der Erste zu ihm hin;
„Kannst Du, Herr der Wüste, zweifeln,
Dass ich ein Franzose bin?“

Gnädig lächelt draur der Herrscher,
Bot ihm freundlich seine Hand;
„Sollst erfahren, tapfrer Franke,
Meiner Anerkennung Pfand!“

„Bin ein Brite!“ sprach der Zweite,
Und der Fürst verneiget sich;
„Bin ein Russe!“ sprach der Dritte,
Und der Herr drückt ihm die Hand,
Nähert freundlich sich dem Vierten,
Der noch in der Ecke stand.

„Ich bin — ich bin —“ so stammelt dieser
Und verstummt errötend dann,
Dass der Fürst mit Zweifel schauet
Einen nach dem andern an.

Doch der Brite sprach mitleidig:
„Herr, ich weiss, wie gut Du bist,
Drum verzeih’* dem armen Teufel,
Dass er nur ein Deutscher ist.“

Die ersten drei von seinen Gästen
Lud der Fürst an seinen Tisch.
„Der Vierte, sprach er, soll sich suchen
Ein Plätzchen am Bediententisch!“

Unter solchen Umständen war es kein Wunder, dass der Deutsche als Kolonist im Auslande jederzeit hochwillkommen und gern gesehen war. Denn er galt als der beste Arbeiter, den man bei der Urbarmachung jungfräulichen Hodens verwenden konnte, und er gewährte zugleich die Möglichkeit, dass man mit ihm wegen der Machtlosigkeit seiner Heimat nach Belieben schalten und walten durfte. Er war, wie ein treffender amerikanischer Ausspruch besagt, der Guano oder der Kulturdünger für andere Völker, die schmunzelnd die Früchte seiner Thätigkeit einsteckten; und lange Zeit hindurch bczeichnete man es so recht unserm Wesen entsprechend, dass wir zwar keine Kolonien besässen, dass aber trotzdem ein Deutscher, Wilhelm Roscher, das beste Buch über Kolonien geschrieben habe. Wir waren eben das harmlose Volk der Dichter und Denker, das sich um die Aussenwelt nicht kümmerte. Wir waren ein Volk reich an Zierden und arm an Thaten.

Seit wenigen Jahrzehnten ist ein tiefgreifender Umschwung eingetreten, nachdem die Verbrüderung der deutschen Stämme, die durch die Kämpfe von 1866 und 1870/71 schwer errungen ward, ein kraftvolles, auch nach aussen hin machtgebietendes Staatswesen geschaffen hatte. Im Jahre 1862 bemühte sich der berühmte Afrikareisende Gerhard Rohlfs vergebens, für einen Überfall an der algerisch-marokkanischen Grenze, bei dem er schwer verwundet und gänzlich ausgeraubt wurde, Genugthuung zu erhalten. 1880 bedurfte es nur eines Wortes des Fürsten Bismarck, um demselben Forscher, der in der Sahara ausgeplündert war, zu seinem Rechte zu verhelfen und die sonst unerreichbaren Beduinen zur Verantwortung zu ziehen.

Wie aber jedes kräftige Volk nach Ausdehnung seiner Herrschaft und seines Einflusses strebt, so führte auch die wirtschaftliche und politische Einigung des Deutschen Reiches mit einer gewissen Naturnotwendigkeit zu dem Verlangen nach eigenen überseeischen Besitzungen. Handel und Gewerbe waren nach dem letzten Kriege mächtig emporgeblüht, die Handelsmarine hatte einen ungeahnten Aufschwung genommen, und die unerlässliche Vorbedingung für jede Kolonialpolitik, eine schlagfertige Kriegsflotte, war geschaffen worden. Das deutsche Volk war im Innern so weit erstarkt, dass es die Bethätigung seiner Kraft und den Absatz seiner hochentwickelten Industricerzeugnisse nicht mehr auf den engen Raum beschränken konnte, der ihm in Europa zugewdesen war. Die junge Grossmacht musste eine Weltmacht und damit eine Kolonialmacht werden. Somit ist die deutsche Kolonialbewegung nichts gemachtes, und sie ist weder ein Kolonialschwindel, noch ein Kolonialficbcr, mit welchen Schlagwortcn ihre Gegner um sich zu werfen pflegen. Vielmehr ist sie im innersten Grunde wirtschaftlicher Natur und stellt sich als die Frucht und die notwendige Folge einer lange währenden Entwickelung dar. Nicht von oben herab, sondern aus dem Schosse des Volkes ist der Wunsch nach Kolonien hervorgegangen. Die Regierung hat anfangs nur zögernd diesem Drängen nachgegeben und beschränkte sich darauf, den rechtlich wohlbegründcten Erwerbungen deutscher Kaufleute ihren Schutz angedeihen zu lassen, bis sie durch den Gang der Ereignisse in selbständigere Bahnen gedrängt ward.

Seit ihrer Besitzergreifung haben sich unsere Schutzgebiete trotz mancher Misserfolge und Enttäuschungen, die keinem Kolonialvolke erspart geblieben sind und erspart bleiben werden, langsam, aber stetig entwickelt, und die Wechselbeziehungen zwischen der alten Heimat und Neu-Deutschland gestalten sich immer inniger. Aus kleinen Anfängen ist ein Besitz hervorgegangen, der heute fünfmal grösser als das Mutterland ist; und an zahlreichen, früher kaum dem Namen nach bekannten Plätzen sind deutsche Siedelungen, Handelsniederlassungen, Pflanzungen,

Missionsstationen und Militärposten als Stützpunkte zukünftiger Kulturarbeit entstanden. Die Litteratur über die Landesnatur, die Bevölkerung und die wirtschaftlichen Verhältnisse der deutschen Kolonien hat ebenfalls eine ausserordentliche Bereicherung erfahren, so dass es schon für den Fachmann, geschweige denn für den Nichtfachmann schwer ist, sich in ihr zurechtzufinden. Leider aber sind die Ansichten über unsere Besitzungen und über die Wichtigkeit der kolonialen Bestrebungen überhaupt noch sehr wenig geklärt; und gering ist die Zahl derer, die jenen keineswegs glcichgültigen Fragen vorurteilsfrei gegenüberstehen und sich bewusst sind, dass es sich bei der Kolonialpolitik vor allem um die Sicherung der Zukunft unseres Volkes handelt. Darum ist es eine bedeutungsvolle Pflicht, das Verständnis für die koloniale Sache in immer weitere Kreise zu tragen. Denn

„eine Kolonialpolitik ist überhaupt nur dann möglich, wenn sie von einer Mehrheit des nationalen Willens mit Entschlossenheit und Überzeugung getragen wird“.

(Fürst Bismarck im Reichstage, am 2. März 1885.)

Kurt Hassert.

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Zur Erleichterung der Eheschliessung zwischen deutschen Kolonialbeamten und deutschen Frauen
Rassenstandpunkt
Die Wasserversorgung der Stadt Daressalam
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht … Stimmungsbilder aus Nord-Togo
Südseeinsulaner nach dem Schildkrötenfang
Deutsche Seekabel
Bakwiri-Frauen mit ihren Kindern beim Tanz

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